Telekom business tarife Vertragsverlängerung

27. Nach alledem stellt die Kommission fest, dass die in der Telekom-Entscheidung 2003-85 genannten Anforderungen an die Auftragsverlängerung mit Wirkung zum Zeitpunkt dieser Entscheidung geändert werden, indem die Anforderung nach dem Ablauf treten wird. Aus Gründen der Klarheit stellt die Kommission fest, dass das Erfordernis vor dem Ablauf des Außerkrafttretens beibehalten wird. Daher weist die Kommission die Unternehmen an, überarbeitete Tarifseiten herzustellen, die diese Bestimmung ab dem Datum dieser Entscheidung widerspiegeln. MF Telecom Services kann Ihnen helfen, den kostengünstigsten Tarif für Ihre Nutzung mit Optionen für 12- und 24-Monats-Verträge zu wählen. Szenarien wie diese spielen sich für Unternehmen aller Größen im ganzen Land als qualifizierte, interne Verkäufer für die großen Telekommunikationsunternehmen des Landes sind Front-loading neu ausgehandelte Angebote in dem Bemühen, Unternehmen in neue langfristige Verträge zu sperren. Sie können aus den neuesten Handys zu einem späteren Zeitpunkt mit unseren Business-Handy-Leasing-Optionen wählen. 24. Die Kommission stellt fest, dass das Erfordernis, sowohl vor als auch nach der Verlängerung eines Vertrags eine Anmeldung vorzunehmen und dem Kunden 30 Tage Zeit zu geben, den Vertrag nach der zweiten Mitteilung zu kündigen, dem ILEC eine erhebliche administrative Verantwortung überträgt.

Nach Auffassung der Kommission bringt die Anforderung nach dem Auslaufen vergleichsweise wenig Nutzen. Daher ist die Kommission der Auffassung, dass die derzeitigen Notifizierungsanforderungen nicht das effizienteste und verhältnismäßigste Mittel zur Erreichung des in Paragraph 7 Buchstabe h des Gesetzes genannten Ziels sind, die Wettbewerbskräfte nicht minimal beeinträchtigen, nicht so minimal aufdringlich oder so minimal belastend wie möglich sind und daher nicht mit der Politikrichtung vereinbar sind. Die Vertragsbestandteile, denen der Kunde bei Vertragsabschluss zugestimmt hat und die für die Dauer des Vertrages erhalten werden, und die der Dienstleister ohne ausdrückliche Zustimmung des Kunden nicht ändern kann. Diese sind in DerEns. B.5 des Internetcodes aufgeführt. Die Kommission legt den Internet Code (den Kodex) fest, einen verbindlichen Verhaltenskodex für Anbieter von Festnetz-Internetzugangsdiensten für Privatkunden. Die Kommission erstellt den Kodex, um es den Kanadiern zu erleichtern, ihre Internet-Serviceverträge zu verstehen, um einen Rechnungsschock durch Überschreitungsgebühren und Preiserhöhungen zu verhindern und den Kanadiern den Wechsel von Internetdienstanbietern (ISPs) zu erleichtern. Ein Vertrag ist eine verbindliche Vereinbarung zwischen einem Dienstanbieter und einem Kunden zur Erbringung von Internetdiensten.